Vor 80 Jahren fiel die Atombombe auf Hiroshima. Die Bundesregierung sollte aus der Geschichte lernen und endlich den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen, fordert Parteivorstand Tobias Pflüger.
Obwohl es genug Impfstoff gibt, werden viele Menschen nicht erreicht. Die Bundesregierung hat zu wenig getan, um das Impfen gegen COVID-19 zu einer Selbstverständlichkeit zu machen, meint Jan Korte und macht Vorschläge, wie das zu ändern ist.
Der Klimaschutz ist ein wichtiges Wahlkampfthema. Doch bedenken die Parteien, dass prekär Beschäftigte und Erwerbslose dabei nicht überfordert werden? Inge Hannemann hat sich die Wahlprogramme mal genauer angeschaut.
„Nach uns die Sintflut“, war viel zu lange das Motto des entfesselten Kapitalismus. Unser Motto muss hingegen lauten: „Vor uns die Sintflut“. Wer die Katastrophe vor Augen hat, der handelt. JETZT!
Was plant die Union im Bereich Arbeit? Susanne Ferschl hat sich das Wahlprogramm der CDU angeschaut und findet da viel Schönfärberei und neoliberale Agenda-Logik. Warum hinter den schönen Floskeln der CDU/CSU tatsächlich Ausbeutung lauert und was DIE LINKE stattdessen fordert, erfahrt ihr hier.
Eine neue Studie zeigt, wie den Staatskassen durch Steuertricks der Großkonzerne Milliarden verloren gehen. In der EU beläuft sich die Summe auf rund 50 Milliarden Euro im Jahr!
Der Mindestlohn steigt zum 1. Juli um ganze 10 Cent. DIE LINKE kritisiert das viel zu geringe Lohnplus und fordert stattdessen 13 Euro. Zugleich müssen auch die viel zu laschen Kontrollen verschärft werden. Denn immer noch werden Millionen Beschäftigte um ihren Lohn geprellt.
Täglich erreicht uns Post: Ganz klassisch als Brief oder immer öfter als E-Mail. Oft spiegelt sich in den Briefen an DIE LINKE die Wirkung politischer Entscheidungen auf das Leben der Menschen wider. Auszüge aus diesen Briefen - natürlich anonymisiert - möchten wir nun regelmäßig an dieser Stelle mitlesbar machen.
Für Hartz-IV-Betroffene kann selbst eine verordnete Reha-Maßnahme zum existenziellen Problem werden. Warum das so ist, erläutert Inge Hannemann in ihrer neuen Kolumne.